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 Celeste, der Königsmörder

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Celeste
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Celeste


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BeitragThema: Celeste, der Königsmörder   Fr März 15, 2013 3:42 am



Celeste



Zitat
"Ich komme nie zu spät - es sei denn, ich bin tot."




Name
Celeste


Spitzname
Lest | Cy
- Verbündete nennen ihn seit jeher "Ceele" --> Seele


Bedeutung
schwarzer Schnee


Titel
Königsmörder


Geschlecht
männlich


Rasse
Dämonischer , manch einer bezeichnet ihn auch als 'Yukai'
[Halb Dämon, halb Mensch]


Alter
Das weiss er selbst nicht genau. Doch sein äußeres Erscheinungsbild lässt ihn für Dritte wie einen jungen Mann wirken, Anfang bis Mitte 20 [Menschenjahre]




Aussehen
An sich ist Celeste ein recht hübscher Kerl. Er hat nackenlanges, blondes Haar, das ihm stets unordentlich ins Gesicht fällt und seine Augen verbirgt. Sein Körper ist kräftig und durchtrainiert, sodass Celeste keinen Scham empfindet ihn zu zeigen. Er ist weder auffällig groß, noch besonders klein; was ihn nicht schwach wirken lässt und gleichzeitig flink macht.
Tatoos und einige wenige verbliebene Narben zieren seine Brust und seine Handgelenke. Er hat ein äußerst charmantes, aber tödliches Lächeln und recht blasse Haut. Meist sind sowohl seine Klauen als auch seine Kleidung mit Blut befleckt, auch wenn Celeste sich -zumindest ab und zu- um ein mehr oder weniger ordentliches Auftreten bemüht.
Er trägt stets einen Umhang, manchmal in rot, manchmal in schwarz. Auffällig ist sein breiter Gürtel, den er nahezu immer trägt. Was Hosen, T-Shirts oder Schuhe angeht wählt er gnadenlos schwarz.
Celeste kann es sehr geniesen in gefährliche Situationen zu kommen; doch am meisten liebt er es zu töten. Mehr noch, Blutbäder anzurichten. Und das sieht man ihm an: seine Augen bekommen dann einen rötlichen Stich und glänzen auf eine unnatürliche Weise. Manchmal wirkt er in solchen Momenten wie ein Irrer; und wenn er dann noch anfängt dementsprechend hysterisch zu lachen, dann sollte man ganz schnell das Weite suchen.
Um eine höfliche Mimik oder Gestik schert Celeste sich nicht. Selbst bei einer wichtigen Unterhaltung würde er sein gelangweiltes Gesicht nicht verbergen, nur um höflich zu sein. Einen großen Einfluss auf sein äußeres Erscheinungsbild hat auch sein Gang, der meist fließend und ruhig verläuft.


Augen
Celeste hat feurige dunkelbraune Augen. Wenn er eines seiner Opfer quält könnte man meinen er habe solch einen Spaß daran, dass seine Augen glänzen wie flüssiger Bernstein - so werden sie nicht selten von jenen beschrieben, die einen Blick auf seine Augen erhaschen konnten. Meist verbirgt er sie unter dem Schleier seiner Kapuze und seinem zerzausten Haar. Es widerstrebt Celeste, dass seine Augen mehr Gefühle preisgeben, als ihm lieb ist. Von Zeit zu Zeit hat er sogar mit dem Gedanken gespielt, sich eine Augenklappe anzuschaffen, sähe das nicht einfach nur lächerlich aus.
Doch diese Augen, auch wenn ihnen die Mordlust geradezu eingraviert ist, sind in der Lage ihren Gegenüber in ihren Bann zu ziehen - das hat übrigens auch bei Frauen seine Vorteile.


Modestil
Celeste trägt einen leichten, roten Umhang mit Kapuze, unter der er gerne seine Augen verbirgt. Außerdem eine schwarze, lange Lederhose und genauso dunkle Lederstiefel mit Nieten daran. Seine Hose wird mit einem silbernen Gürtel, der mit Riemen verziert ist, festgehalten. An dem Gürtel trägt er verschieden Schmuckstücke, die er einst seinen Opfern abnahm. Seine Brust ist meist ungeschützt, es sei denn es ist kalt genug, dass er auch mal ein schwarzes T-Shirt unter seinen Umhang zieht.
Nicht selten kleidet Celeste sich auch ganz schwarz - mit Ausnahme seines silbernen Gürtels. Er tauscht seinen roten Umhang dann gegen einen schwarzen, längeren. Ganz schwarz kleidet er sich meist dann, wenn er malwieder loszieht um irgendjemanden zu töten. - Man möchte ja schließlich nicht unnötig viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Sein Stil an sich erinnert also ein wenig an Gothic; aber entscheidend ist der Part, den er selbst 'kreiert' hat.


Größe & Gewicht
1,80 m & ca. 70 KG


Narben & Zeichen
Celeste besitzt einige Narben und Verletzungen, teilweise sogar von seinen eigenen Klauen, mit denen er sich manchmal selbst erwischt, sollte er aus Reflex um sich schlagen.
Auch die flammenden Tatoos an seinen Handgelenken und auf der Brust kennzeichnen ihn.


Waffe
Celeste hat seine Waffen Tag und Nacht bei sich. Seine Hauptwaffe im Kampf sind die Klauen aus Edelstahl, die er an den Handgelenken trägt. Sie sind sein wertvollster Besitz und wie geschaffen zum Töten. Sein Meister schenkte sie ihm einst, da er in ihnen die perfekte Waffe für seinen Schüler sah. Celeste achtet wie besessen darauf sie immer scharf zu halten - und zwar so scharf, dass sie Kopf von Haupt zu trennen vermögen, ehe man sich versieht. [Hinweis: Diese Waffen sind auf dem Avatar zu sehen]
Des Weiteren trägt Celeste stets Dolche und Wurfsterne bei sich. Alles in allem: er ist bis auf die Zähne bewaffnet.




Charakter
Celeste hat einen sehr zwiegespaltenen Charakter. Man weiss nie, wann er genervt und leicht reizbar ist,oder wann man seine Laune einfach nicht erschüttern kann. Man tappt im Dunkeln, versucht man zu erahnen, ob er die Wahrheit spricht oder lügt. Und man sollte sich hüten: Celeste ist skrupellos genug jedem dreist ins Gesicht zu lügen, Versprechen zu brechen und Geschäfte bereits dann zu beenden, wenn er das hat, was er wollte.
Der junge Yukai kann genauso gut schweigen, wie er die größte Klappe haben kann. Man wird aus seinem Verhalten niemals schlau und seine Absichten zu erkennen scheint beinahe unmöglich.
Er ist jedem Fremden ziemlich feindselig, ja fast schon widerlich, gesinnt; und sein Vertrauen zu erringen überleben nur wenige. Doch sollte man es einmal erlangt haben ist es ein Leichtes es wieder zu verlieren.
Celeste ist keineswegs charmant, zuvorkommend oder unkompliziert; und er kann ein richtiger Mistkerl sein - was er meistens auch ist.
Er hat einen sehr launischen und bösartigen Charakter. Es ist schon fast beängstigend, wie er sich über den Schmerz und das Leid anderer freut und sich vergnügt während andere am Verzweifeln sind. Im allgemeinen kann Celeste sich an allem erfreuen was mit Schmerz oder dem Leid anderer zu tun hat. Meist kann er dann garnichtmehr aufhören zu lachen oder dreckig zu grinsen.
Doch er hat neben seiner hassenden, verräterischen und sadistischen Art auch etwas verschlossenes, ja sogar träumerisches, an sich. Wenn seine Gefühle und sein ganzes Wesen als Buch verfasst worden wären - so wären sie das in einer Sprache, die niemand außer Celeste selbst zu verstehen vermag. Wenn überhaupt.
Doch was den meisten schon sehr bald auffällt, nachdem sie ihn kennenlernen: sein Charakter ist von unglaublich viel schwarzem Humor geprägt. Das zeichnet ihn aus.


Vorlieben
Nacht und Dunkelheit, Schatten und Nebel schätzt Celeste sehr. Er zieht es vor unerkannt an seine Ziele zu gelangen, neugierige Augen stören nur.
Man möchte sagen, sein größtes 'Hobby' besteht darin, Blutbäder anzurichten und seinem fast schon irren Wesen nachzugeben. Doch so gern er auch seine Dolche ins Fleisch eines Menschen rammt, genauso gern zieht er sich auch mal zurück, denkt nach und träumt vor sich hin. Auch wenn das früher oder später wieder dazu führt, dass er sich seinen nächsten Kampf bildlich vorstellt und sich ausmalt, wie dunkles, dreckiges Blut seine glänzenden Klauen ziert.
Er erfüllt seinen 'Job' als Auftragsmörder gern; und nie kann er es erwarten sich ins nächste Gemetzel zu stürzen. Man könnte sagen, es ist für ihn wie ein Abenteuer. Und das Gefühl von Adrenalin im Blut, dass er durch solche Schlachten bekommt, genießt er sehr.
Doch so brutal und herzlos das alles erscheint, er hat doch etwas menschliches an sich. Es mag ziemlich banal klingen, doch wenn es etwas natürliches gibt, dass Celeste sehr mag -ja fast schon liebt- dann sind das Äpfel. Jawohl.


Abneigungen
Ihm ist anzusehen, dass ihm das Leben zuwider ist, und ihm eigentlich sein eigenes so wenig bedeutet, wie das eines jeden anderen auch. Und man erkennt, wie gern er jeden einzelnen niedermetzeln würde. Man sollte ihn also nicht reizen; was man aber leicht tun kann, zum Beispiel wenn man ohne Punkt und Komma auf ihn einredet.
Jedem ist ans Herz zu legen, Celeste in Ruhe zu lassen, wenn er darum 'bittet' - er wird es kein zweites mal tun. Oder sagen wir... auf eine andere Art.
Hitze und Helligkeit -also pralle Sonne- verabscheut der junge Yukai nur zu sehr; ebenso wie Menschenmassen, da diese immer mit Lärm und Unruhe verbunden sind.
Schlechte Lügen, Ausreden und falscher Stolz widern Celeste bis aufs Letzte an. Für Kinder hat er nichts übrig, ebenso wenig für Bettler und all die anderen 'Plagen'.


Stärken
Im Kampf mit seinen Klauen ist Celeste ein wahrer Meister. Und selbst wenn es jemanden gäbe, der mit einer ähnlichen Waffe kämpft, er würde sie nie so gut beherrschen. Dazu kommt, dass Celeste sowohl ausdauernd als auch schnell und geschickt ist, was ihn zu einem unbeliebten Gegner macht. Im Wortduell braucht man sich garnicht erst gegen ihn versuchen, man kann direkt einpacken. Denn Celeste versteht sich wahnsinnig gut darauf, alles derart locker und gelassen hinzunehmen, dass es für seinen Widersacher bis aufs äußerste provozierend ist. Und der junge Yukai amüsiert sich jedes mal an der Rage seiner Konkurenten, während er unberührt in sich hineingrinst.
Er ist ein wahrer Meister darin, Fremde für seine Zwecke zu gewinnen und alle nach seiner Pfeife tanzen zu lassen. Auch im Anrichten von Blutbädern und sonstigen Massackern ist er unglaublich talentiert. Wozu das gut sein soll ist allerdings fraglich.
Was er ebenfalls gut beherrscht - auch wenn es keinerlei Bedeutung hat, außer, dass es ihn irgendwie ausmacht - ist das Kopfverdrehen, dass er so unglaublich charmant drauf hat.


Schwächen
Eine seiner größten Schwächen sind -man will es kaum glauben- Äpfel. Würde er nicht ohnehin gern morden, so würde er es für einen frischen Apfel durchaus tun. Woher er diese Schwäche hat weiss er selbst nicht genau, doch das ist ihm auch herzlich egal. Da er Regen nicht allzu sehr leiden kann sucht er sich lieber einen Unterschlupf, anstatt draußen zu verharren - was nicht bedeutet, dass er sich nicht mit Regen arrangieren könnte, doch er hat es nicht selten erlebt, dass ein Unwetter ihn bei seiner Arbeit gehindert hat.
Von seiner Vergangenheit will Celeste nichts wissen, auch wenn man ihm das nicht anmerkt. Der Tod der einzigen Person, vor der er Respekt hatte -seinem Meister- war nicht ganz so leicht für ihn.
Auch das Thema, dass er kein vollständiger Dämon ist, kratzt sehr an seinem Gemüt. Und er zieht es vor, lieber nicht darüber zu sprechen. Und das muss er auch nicht, denn er weiss seine Nachteile geschickt zu verbergen und sie auszugleichen.


Kampfspezialität
Celeste ist ein Meister im Nahkampf. Er nutzt seine Klauen und die unzähligen Dolche um seine Gegner zu ermorden. Das passiert mal schnell, mal qualvoll. Der junge Halbdämon geht geschickt mit seinen Waffen um; er ist flink und zielsicher.
Wenn er heimlich mordet zieht er es vor, das ganze schnell und unerkannt hinter sich zu bringen. Es kam aber auch schon vor, dass er seine schreienden Opfer auf einem Marktplatz gefoltert hat. Sein Spezialgebiet ist sozusagen... vielseitig.


Persönlicher Schatz
Sein wichtigster Besitz sind seine Klauen. Er betrachtet sie nicht nur als seine Waffen, sie sind ihm heilig und er kümmert sich mehr um sie, als er es für ein lebendes Wesen je tun würde. Auch ein Andenken seines Meisters, das er am Gürtel trägt, hütet er wie einen Schatz.


Fähigkeiten
Celeste's Sinne und sein Geist sind von Magie berührt. Sollte er sich bedroht fühlen oder in ernsthafter Gefahr befinden, so nimmt er die Bewegungen seiner Gegner langsamer wahr, während die Welt um ihn herum schneller dreht als normal. Das mag zwar manchmal verwirrend sein, doch so bleibt ihm mehr Zeit um über seine nächste Handlung nachzudenken. So wirkt er auf den Gegner extrem schnell und ist in der Lage, flink zuzuschlagen oder auszuweichen.


Familie
Man könnte sagen, Celeste hat niemals eine Familie gehabt. Er war ein Einzelkind, zumindest glaubt er das.
Seine Mutter Adrya starb bei seiner Geburt. Seinen Vater, dessen Namen er nie erfahren hat, hat er nie getroffen. Vermutlich verlies er das Dorf und seine Gattin noch bevor Celeste zur Welt kam.
Der einzige, der Celeste je etwas bedeutet hat war sein Meister Kadaj.


Geschichte
Als Celeste geboren wurde war es tiefster Winter. Neujahr, um genau zu sein. Seine Mutter, eine ganz gewöhnliche Frau, war schwanger von einem mächtigen Dämon. Da man sie gehängt hätte für diese Schande rannte sie in den Wald, als die Wehen einsetzten. Mitten in der Nacht, unter dem Leuchtfeuer einiger Fackeln, die die Bauern zum Himmel warfen um das neue Jahr zu feiern, bekam sie ihr Kind, angelehnt an den alten Brunnen, an dem sie Celeste's Vater zum ersten mal getroffen hatte. Wo er in dieser Nacht war kann niemand sagen. Zumindest niemand, der noch lebt.
Adrya starb bei der Geburt, da ihr Sohn als Halbdämon -auch genannt Yukai- zu Welt kam. Ohne Zweifel, er wäre sofort gestorben, doch es gab einen Mann, der dieses Kind nicht seinem Schicksal überlies. Stunden hatte er im Unterholz gewartet. Er hatte die Mutter leiden sehen, doch nur das Leben des Säuglings kümmerte ihn. Also nahm er ihn auf und brachte ihn in seine Hütte nahe eines Nachbardorfes. Er hatte bereits eine Frau mit zwei Kindern, die Celeste's vom ersten Tag an stillen sollte. Ob sie es freiwillig tat ist fraglich.
Dieser Mann, genannt Kadaj, gab Celeste seinen Namen. Und als er sprechen und laufen lernte, erzog er ihn wie seinen eigenen Sohn. Sehr früh lehrte er Celeste das kämpfen, das heilen und das töten. Nie spielte er mit anderen Kindern. Sie wollten weder etwas mit ihm zu tun haben, noch mehr mit ihnen. So wuchs Celeste nur mit dem Mann auf, denn er nicht 'Vater' sondern 'Meister' nannte.
Eines Tages, als Celeste als kleiner junge im Wald Holz holte, fand er einen kleinen schwarzen Wolf. Zwar war er fasziniert von diesem Tier, dennoch wollte er es zuerst einfach liegen lassen. Doch er konnte nicht... Wie von einer magischen Kraft berührt zog es ihn zurück zu dem Tier und er nahm es mit sich. Niemals zuvor hatte er so finsteres Haar/Fell gesehen. Und entgegen der Erwartung, man würde ihn dafür bestrafen, durfte Celeste das Tier behalten. Kadaj wirkte schon so, als habe er auf diesen Tag gewartet. Celeste verbrachte sehr viel Zeit mit Asper - wie er die junge Wölfin nannte. Doch sie war kein normales Tier. Sie war ein Waheela, auch genannt Amarok. Sie wurde seine Gefährtin und begleitete ihn vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.
Celeste hatte selten Kontakt zu anderen. Und nie empfand er Liebe, Reue, Dankbarkeit oder Zuneigung; nur Mordlust. Als er älter wurde, 16 in Menschenjahren [äußere Erscheinung auf die Menschen], schleppte er zwar das eine oder andere Mädchen ab, doch nie aus Liebe. Er suchte sich auch keine Freundin, nur Aufträge mit seinem Meister jemanden zu ermorden. Viele weitere Jahre vergingen; Celeste lernte eifrig, bildete sich und wurde ein richtiger Mistkerl, auch wenn sein Meister weniger einer war.
Als er auf Menschen gerademal wie ein 18-jähriger wirkte, schenkte sein Meister ihm seine eigenen Klauen. Er hatte sie selbst geschmiedet, mit Leidenschaft und dem Stolz eines Vaters. Er hatte sie verflucht und gesegnet. Natürlich war Celeste's Freude unheimlich groß. Vermutlich größer als an irgendeinem anderen Tag. Doch er fühlte, dass etwas mit seinem Meister nicht stimmte. Und tatsächlich -als hätte Kadaj es gewusst- starb sein Meister wenige Wochen später bei einem Auftrag; doch nicht, ohne sein Opfer mit ins Grab zu nehmen. Celeste blieben einige wenige Minuten um Abschied zu nehmen, danach war er für immer allein.
Auch wenn sein Meister ihm viel bedeutet hat vergoss der Yukai nicht eine Träne bei seinem Tod. Dennoch hat sich in jener Nacht etwas in ihm verändert. Seit dieser Stunde gibt es für Celeste nichtsmehr, dass sein Leben wichtig macht. Seit diesem Tag begann seine Entwicklung zum entgültigen Yukai, der er heute ist. Und sein einziges Ziel ist es, möglichst viele Gegner in die Hölle zu schicken, so lang er lebt und ein vollständiger Dämon zu werden. Doch er hörte und las in Büchern, dass das nur möglich sei, wenn er einen besonderen Kristall fände. Seither ist er auf der Suche nach ihm. Und sollte er ihn finden, kann niemand mehr sein Leben sicher wissen.





normale Form:



Name
Asper


Rasse
Waheela, auch genannt Amarok


Alter
Etwas jünger als Celeste


Aussehen
Asper verändert ihr Aussehen je nach 'Form'. Sie hat die Größe und die Statur eines gewöhnlichen Wolfes, doch ist sie alles andere als gewöhnlich.
Ihr Fell ist schwarz wie die Schatten selbst und sie hat sowohl scharfe als auch lange Zähne und Klauen. Ihre Rute ist recht lang, ihr Körper schlank und ihre Augen stechend rot.
In ihrer veränderten Gestalt ist sie wesentlich größer und macht einen brutaleren Eindruck. Ihr wachsen dann Hörner und eine Mähne. Ihre Klauen und ihre Beine werden länger, ebenso wie ihre mörderischen Zähne, die einen Menschen binnen einer Sekunde zerquetschen können.
- Celeste nutzt diese Form auch gern, wenn er keine Lust hat zu Fuß zu gehen und Asper bereit ist ihn zu tragen. Sie dient quasi als sein Reittier.
[Hier ein Bild der veränderten Form: http://files.homepagemodules.de/b204562/f14t229p2908n3.jpg ]


Charakter
Auf Asper ist jederzeit Verlass; sie ist treu und mutig. Sie würde für Celeste sterben, andere tötet sie ohne mit der Wimper zu zucken. In mancherlei Hinsicht ist sie genauso gelangweilt und reizbar wie ihr Herr, doch vermutlich passen sie genau deshalb so gut zueinander. Sie weicht Celeste niemals von der Seite, wenn er sie nicht wegschickt. Sie kämpft tapfer und mutig mit ihm, gibt auf ihn acht und trägt ihn bis ans Ende der Welt, wenn er das wünscht. Dennoch hat sie manchmal ihren eigenen Willen und ziert sich, das nächste Dorf zu betreten, wenn sie lieber im Wald bleiben möchte. Doch wenn man Celeste ist, dann braucht man nicht einmal bitte zu sagen - sie wird folgen.
Allerdings sollte man sich von ihrer treuergiebigen Art nicht täuschen lassen, die sie Celeste gegenüber hat. Jedem anderen Wesen -sei es Mensch, Dämon oder etwas anderes- würde sie sofort die Hand abbeißen, sollte er es wagen sie zu berühren.


Besondere Fähigkeit
Asper ist in der Lage mit dem Schatten zu verschmelzen und ihren Körper eins mit ihm werden zu lassen. Eine Fähigkeit, die ihr erlaubt unerkannt zu bleiben.
Zudem ist sie in der Lage ihre Gestalt zu verändern, sodass sie groß genug ist, um Celeste zu tragen oder seine Feinde zu zerreißen.

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BeitragThema: Re: Celeste, der Königsmörder   Mi Apr 03, 2013 3:18 am

Ich mag ihn *___*
natürlich bist du angenommen meine Liebe <3

und... die veränderte Form von deinen Wolf weckt wunderbare Erinnerungen

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BeitragThema: Re: Celeste, der Königsmörder   Fr Apr 05, 2013 3:10 am

Vielen Dank mein Lieber *__*

Du erinnerst dich?.... Omg, ich könnt' dich gerade so knuddeln :'| *drück*
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BeitragThema: Re: Celeste, der Königsmörder   Fr Apr 05, 2013 3:26 am

Hehe nichts zu danken <3
Ich bin froh dich hier zu haben :]

Wie könnte ich das vergessen *.*

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BeitragThema: Re: Celeste, der Königsmörder   Fr Apr 05, 2013 3:28 am

Ich bin froh, hier zu sein <3
Dann lass uns den Laden mal rocken [;

Du bist echt einsame spitze *-* <3
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BeitragThema: Re: Celeste, der Königsmörder   Fr Apr 05, 2013 3:33 am

Nur wenn ich mit rocken darf *grins*
Schön, dass du da bist
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BeitragThema: Re: Celeste, der Königsmörder   Fr Apr 05, 2013 3:35 am

Na Logo.! ;D
Du bist doch der Boss hier *smile*

.... Merkst du was? ich bin seit ein paar Minuten angenommen & schon geht der Spam los xD
Omg hab ichs drauf.! Verneigt euch.! xD
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BeitragThema: Re: Celeste, der Königsmörder   Fr Apr 05, 2013 3:41 am

*Verneig vor Spamkönigin und leise rausschleich, damit ich für spam nicht bestraft werde*
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